Schnell, tropisch und mit einem Ruf, der ihm vorauseilt: Als „Wunderbaum“ und „Superfood“ wird die Moringa weltweit gefeiert. Hinter dem Hype steckt ein erstaunlicher Baum – mit Samen, die trübes Wasser klären, einem Öl, das schon die Parfümeure der Antike schätzten, und einer Wurzel, die nach Meerrettich schmeckt. Was davon belegt ist und was Marketing, sortieren wir auf dieser Seite.
Wenige Pflanzen werden so überschwänglich beworben wie die Moringa – und kaum eine hat so viele echte, überprüfbare Talente: Sie wächst rasant, trotzt Trockenheit, liefert ein haltbares Öl und klärt mit ihren Samen trübes Wasser. Die großen Gesundheitsversprechen dagegen sind nicht belegt. Wir erzählen beides – und sagen dir jeweils, was gesichert ist.
Die Moringa (Moringa oleifera Lam.) gehört zur Familie der Moringagewächse (Moringaceae) – einer kleinen Familie, die nur die Gattung Moringa umfasst. Überraschend ist ihre Verwandtschaft: Sie steht in der Ordnung der Kreuzblütlerartigen (Brassicales) und damit in der Nachbarschaft von Kohl, Senf, Kapern und Meerrettich. Das erklärt die scharfen Senföle in ihrer Wurzel – und warum sie bei uns „Meerrettichbaum“ heißt.
Ihre Heimat ist die Himalaya-Region im Nordwesten Indiens. Heute wächst sie in den Tropen und Subtropen Afrikas, Arabiens, Südostasiens und der Karibik; in Südindien wird sie seit Jahrzehnten intensiv kultiviert. Der Gattungsname stammt vom tamilischen Wort murungai („gedrehte Schote“), der Artname oleifera bedeutet „Öl tragend“. Wissenschaftlich beschrieben hat sie 1785 der französische Naturforscher Jean-Baptiste de Lamarck.
Je nach Standort führt die Moringa ein völlig anderes Leben. Bei uns gilt: Sie bleibt eine Pflanze fürs Südfenster und für den Sommer draußen.
In den Tropen und Subtropen wächst die Moringa zu einem Baum von meist 8–10 m heran, mit einem Stamm von 25–45 cm Durchmesser.
Sie wächst ganzjährig, blüht und trägt bis zu 90 cm lange Schoten.
Optimal sind 250–1.500 mm Regen pro Jahr; in Höhen bis etwa 1.500 m.
Unter 10 °C wird es ihr ungemütlich. Bei uns bleibt die Moringa deshalb eine Topfpflanze.
Im Sommer steht sie draußen in der Sonne, im Winter drinnen an einem hellen Fenster.
Gieß weniger, als du denkst – sie fault schneller, als sie verdurstet.
Vier Merkmale, an denen du eine Moringa erkennst.
Die 20–60 cm langen Blätter sind zwei- bis dreifach gefiedert, aus vielen kleinen ovalen Fiederblättchen aufgebaut. Sie enthalten Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe – wie viele Blattgemüse auch. Die berühmten „Superfood“-Werte gelten für getrocknetes Pulver, nicht für die Portion auf deinem Teller (mehr dazu bei Dr. Feelgood).
Die Früchte sind 25–45 cm lang, selten sogar über 90 cm, und öffnen sich in drei Klappen. Die runden Samen tragen drei papierartige Flügel und bestehen zu etwa 40 % aus Öl. Zerrieben können sie trübes Wasser klären (mehr dazu bei Wissenschaft).
Die fleischige Pfahlwurzel enthält Senfölglykoside, die beim Zerkleinern scharfes Benzylsenföl bilden – daher der Name „Meerrettichbaum“. Die Wurzelrinde enthält dagegen giftige Alkaloide (Spirochin, Moringinin) – Wurzeln deshalb nicht verzehren und kein Wurzelpulver verwenden.
Unter guten Bedingungen legt die Moringa nach Produktangabe knapp 30 cm pro Monat zu. Sie braucht Wärme und verträgt keinen Dauerfrost – nur kurze, leichte Fröste überstehen die Wurzeln laut Literatur, ohne Schaden zu nehmen.
Ein schlanker Stamm, wenige aufstrebende Äste und eine lockere, schirmartige Krone aus gefiederten Blättern. Die Moringa stammt aus Indien und hat sich über die Tropen verbreitet; als „nährstoffreichste Pflanze der Welt“ darf sie sich allerdings nicht bezeichnen – dieser Superlativ ist Marketing, nicht Botanik.
Die Moringa ist kein Rekordhalter in Höhe oder Alter – ihre Superlative liegen im Detail: Ihre Schoten werden bis über 90 cm lang, ihre Samen bestehen zu rund 40 % aus Öl, und ihr Blattwerk ist so groß, dass ein einzelnes Blatt 60 cm erreichen kann. Dazu kommt ein Tempo, das auf Strauch und Baum selten zu sehen ist.
| Kennwert | Angabe |
|---|---|
| Schotenlänge | 25–45 cm, selten über 90 cm |
| Ölgehalt der Samen | Rund 40 % des Gewichts |
| Blattlänge | 20–60 cm, zwei- bis dreifach gefiedert |
| Wuchshöhe | Meist 8–10 m, vereinzelt bis 12 m |
| Produktion in Indien | Rund 1,2 Millionen Tonnen pro Jahr – weltweit größter Erzeuger |
Zum Vergleich: Die Lärche misst ihre Rekorde in Jahrhunderten, der Lebensbaum in Jahrtausenden – die Moringa in Wochen. Sie ist der Sprinter unter unseren Sorten.
Das haltbare Öl – in der Antike als Ben-Öl geschätzt, heute Behenöl genannt – ist seit Jahrtausenden begehrt. Es bleibt außergewöhnlich lange frisch und wurde deshalb für Parfüms und Salben genutzt.
Nach der Blüte entwickeln sich die ungewöhnlich langen Früchte, die ihr den Namen „Drumstick Tree“ eingebracht haben – in der Form erinnern sie an Trommelstöcke. Im Inneren reifen die runden Samen, jeder mit drei papierartigen Flügeln, die ihn bei der Verbreitung tragen.
Für die Anzucht ist die Moringa der Gegenentwurf zu Hainbuche und Holunder: Sie ist ein „Sofort-Starter“. Weder Kälte noch Geduld sind nötig – im Gegenteil: Kühlschrank und Gefrierfach sind tabu, denn die Moringa ist ein Tropenkind (mehr dazu im Anbau-Guide).
Die Moringa ist ein Baum, um den sich viele Geschichten ranken – manche belegt, manche Marketing. Seit Jahrtausenden begleitet sie Menschen: als Gewürz- und Gemüsepflanze in Südasien, als Quelle eines kostbaren Öls in der Antike und seit einigen Jahren als weltweit vermarktetes Superfood. Wir erzählen alle drei Kapitel – und sagen dir, wo die Geschichte aufhört und die Werbung anfängt.
Das Öl der Moringa-Samen – später „Ben-Öl“ genannt – stand bei Theophrast im 4. Jahrhundert v. Chr. „ganz oben auf der Liste“ der Parfümöle. Es riecht kaum und wird nicht ranzig – ideal, um Düfte zu binden. Welche Moringa-Art genau gemeint war, ist allerdings nicht eindeutig; antike Quellen kennen mehrere.
In der tamilischen Sprache heißt die Moringa murungai – „gedrehte Schote“. Von dort stammt der Gattungsname. In Südasien sind die Schoten, Blätter und Blüten ein selbstverständlicher Teil der Küche; Indien ist bis heute der größte Erzeuger.
Seit den 2000er-Jahren wird die Moringa als „Wunderbaum“, „Baum des Lebens“ und „Superfood“ beworben. Dieser Ruf ist größtenteils Marketing: Verbraucherzentrale und Apotheken Umschau betonen, dass für die Gesundheitsversprechen keine ausreichenden Belege vorliegen.
Das heißt nicht, dass die Moringa wertlos wäre – im Gegenteil: In den Tropen ist sie ein robustes, schnellwachsendes Nahrungs- und Nutzgehölz, dessen Blätter und Schoten Mahlzeiten ergänzen. Der Unterschied liegt in der Menge und im Kontext: Ein Blattgemüse auf dem Teller ist etwas anderes als ein Pulver, das mit Werten „pro 100 g“ beworben wird, obwohl man davon nur ein bis zwei Teelöffel nimmt.
Ben-Öl war in der Antike hochbegehrt: Es hat kaum Eigengeruch und bleibt außergewöhnlich lange haltbar. In Alexandria, dem Zentrum der antiken Parfümherstellung, gehörte es zu den kostbarsten Ausgangsstoffen.
Die Moringa ist ein Kind der warmen, trockenen Randtropen. Optimal sind 250 bis 1.500 mm Regen pro Jahr, vertragen werden sogar bis zu 3.000 mm; in Höhen bis etwa 1.500 m fühlt sie sich wohl. Nur Frost ist ihr Feind: Kurzzeitige leichte Fröste überstehen die Wurzeln laut Literatur, anhaltender Frost schädigt sie. Für Mitteleuropa heißt das: Im Garten übersteht sie keinen Winter, im Topf mit Winterquartier schon.
Das beste Beispiel für eine echte, wissenschaftlich überprüfte Fähigkeit der Moringa steckt in ihren Samen: Sie enthalten wasserlösliche, kationische Proteine, die als natürliches Flockungsmittel wirken. Sie binden die negativ geladenen Schwebstoffe im Trübwasser, die dann zu Flocken verklumpen und absinken. Als Faustregel für die Praxis werden 200–300 mg Samenpulver pro Fass genannt, das 15 bis 20 Minuten gerührt wird.
Wichtig für die Einordnung: Das Verfahren klärt, desinfiziert aber nicht. In der Praxis bedeutet das: Moringa-Samen können Trübstoffe aus Wasser entfernen, ersetzen aber kein Abkochen oder eine geprüfte Aufbereitung. Zu viel Samenpulver kann außerdem organische Rückstände ins Wasser bringen und den Geschmack verschlechtern. Und: Hier in Deutschland brauchst du es nicht – es ist eine Technik für Orte ohne sauberes Leitungswasser.
Die Moringa-Blätter sind essbar und enthalten Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe. Das ist richtig – und trotzdem nicht außergewöhnlich: Wie die Apotheken Umschau zusammenfasst, finden sich die gleichen Nährstoffe auch in heimischem Obst und Gemüse. Aus der Pflanze selbst wird also kein Heilmittel, aus der Moringa auf dem Teller keine Medizin. Hier der Faktencheck:
„Eine der nährstoffreichsten Pflanzen der Welt“, „extrem hoher Antioxidantien-Gehalt“, „vitalisierend“.
Oft werden Nährstoffe pro 100 g Pulver verglichen – etwa „mehr Vitamin C als Orangen“.
Dazu kommen Heilversprechen von Blutzucker bis Krebs.
Verbraucherzentrale NRW: keine ausreichenden Belege für einen gesundheitlichen Nutzen als Nahrungsergänzung; keine zugelassenen Health Claims.
Wer 1–2 Teelöffel Pulver nimmt, erreicht damit kaum nennenswerte Nährstoffmengen – ein Glas Milch liefert deutlich mehr Calcium.
Für einzelne Zubereitungen gibt es kleine Studien mit gewissen Effekten auf Blutzucker- und Blutfettwerte.
Junge Blätter können wie Spinat oder als Würze verwendet werden. Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe stecken darin – aber in Gemüse-Mengen, nicht in Nahrungsergänzungs-Mengen.
Aus den Samen wird das haltbare Ben-/Behenöl gepresst; zerriebene Samen können Trübstoffe aus Wasser flocken (siehe Wissenschaft). Zum Verzehr werden sie bei uns nicht empfohlen.
Die Wurzelrinde enthält die giftigen Alkaloide Spirochin und Moringinin. Die scharfe Wurzel ist zwar der Namensgeber „Meerrettichbaum“ – verzehren solltest du sie aber nicht.
Trotz des großen Rufs: Nahrungsergänzungsmittel wie Moringa dürfen laut Gesetz nicht zur Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten beworben werden. Für den Garten ist das kein Problem – für den Pulver-Kauf ein guter Grund zur Skepsis.
Wie Ginkgo, Holunder und Judasbaum lebt die Moringa in arbuskulärer Mykorrhiza: Pilzfäden dringen in die Zellen der Wurzelrinde ein und tauschen dort über fein verzweigte Arbuskeln Phosphat und Wasser gegen Zucker. Anders als bei vielen anderen Sorten dieser Seite ist die Partnerschaft bei der Moringa direkt untersucht: Es gibt Studien zu den Pilzgemeinschaften an Moringa-Arten in den Trockenregionen Madagaskars und Ugandas, Übersichtsarbeiten zur Wirkung von Mykorrhizapilzen auf Moringa unter Salz- und Dichtestress sowie eine Studie, nach der die Pilze sogar die Glucosinolat- und Mineralstoffzusammensetzung der Blätter beeinflussen.
Das passt zu ihrem Lebensraum: Auf trockenen, nährstoffarmen und teils salzigen Böden hilft ein größeres Wurzelsystem durch Pilzfäden, Phosphat und Wasser zu erreichen. Für die Anzucht im Topf heißt das: Die Moringa braucht keine besondere Pilzimpfung – wichtig ist ein durchlässiges, nicht überdüngtes Substrat.
Ökologisch ist die Moringa vor allem eines: ein Baum für karge, trockene Standorte. Sie gehört in den Randtropen zu den Gehölzen, die mit wenig Wasser und viel Sonne zurechtkommen – die untersuchten Moringa-Bestände in Madagaskar und Uganda wachsen in Halbtrockengebieten. Ihre Blüten mit den cremeweißen, 2–3 cm großen Blütenblättern sind auffällig und werden von Insekten besucht; detaillierte Bestäubungsstudien haben wir für diese Seite nicht ausgewertet.
Eine ihrer ungewöhnlichsten ökologischen Eigenschaften ist chemisch: Wie ihre Verwandten – Kohl, Senf und Kapern – schützt sich die Moringa mit Senfölglykosiden. Beim Zerkleinern von Wurzel und Samen entstehen scharfe Senföle, die Fraßfeinde abschrecken. Für Menschen sind sie in kleinen Mengen ein Gewürz, in größeren Mengen eher ein Reizstoff – deshalb gilt: Die Wurzel ist eine Würze, kein Gemüse.
Für Europa gilt: Die Moringa ist keine invasive Art und kann bei uns ohnehin nicht ohne Winterquartier überleben. Wer sie als Topfpflanze zieht, trägt also kein ökologisches Risiko – und kann sich an einer Pflanze freuen, die viele Menschen weltweit seit Jahrhunderten nutzen.
Die Moringa ist als Pflanze unkompliziert – die Verantwortung liegt, wie bei Holunder und Lebensbaum, vor allem im Umgang. Ihr Superfood-Status hat dazu geführt, dass heute enorme Mengen Pulver über Handel und Internet verkauft werden, oft mit Versprechen, die nicht belegt sind. Wer eine eigene Moringa zieht, hat dagegen die seltene Möglichkeit, selbst zu bestimmen, was in seinem Essen steckt.
Dazu gehört auch ein nüchterner Blick auf die Pflanze selbst: Die Moringa ist kein Heilmittel und kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Sie ist ein beeindruckender, schnellwachsender Baum mit echten Talenten – und das reicht eigentlich völlig.
Die Moringa gehört zum Keimtyp „Sofort-Starter": Die Samen 12–24 Stunden in lauwarmem Wasser einweichen und 1–2 cm tief säen. Dann so warm wie möglich (25–30 °C) und sonnig, am besten am Südfenster, aufstellen. Nach ein bis zwei Wochen erscheinen die Keimlinge. Wichtig: Kein Kühlschrank und kein Gefrierfach – die Moringa ist ein Tropenkind.
Samen 12–24 Stunden in lauwarmem Wasser einweichen.
In die feuchte Erde säen – Tiefe: 1–2 cm.
Warm bei 25–30 °C aufstellen und leicht feucht halten. Kein Kühlschrank, kein Gefrierfach!
So warm und sonnig wie möglich, zum Beispiel am Südfenster.
Keimung nach 1–2 Wochen.
Weil die Moringa so schnell wächst, braucht sie bald einen größeren, tiefen Topf: Ihre fleischige Pfahlwurzel möchte nach unten. Wähle dafür durchlässiges Substrat mit Abzugsloch, damit nie Wasser im Untersetzer stehen bleibt.
Menschen richten ihre Aussaat- und Erntekalender seit jeher nach den großen Rhythmen der Natur – nach Sonnenstand, Temperatur, Tageslicht und eben auch dem Mond. Vieles daran ist alles andere als Aberglaube: Dass Jahreszeit, Tageslicht und Bodentemperatur darüber entscheiden, wann ein Samen keimt und wie ein Baum wächst, ist botanisch gut abgesichert. Und der Mond bewegt nachweislich ganze Ozeane als Gezeiten – in der Natur gibt es sogar Tierarten, deren Fortpflanzung sich exakt nach Mondphasen richtet, etwa bestimmte Korallen und Meereswürmer, die ihre Laichzeiten auf einzelne Nächte um den Vollmond herum synchronisieren. Die Vorstellung, dass in der Natur vieles miteinander verbunden ist und sich nach wiederkehrenden Rhythmen richtet, ist also keineswegs aus der Luft gegriffen.
Ob sich das auch ganz konkret auf die Gartenpraxis überträgt – also darauf, ob du bei zunehmendem oder abnehmendem Mond aussäen oder ernten solltest, wie es die seit den 1950er-Jahren populären biodynamischen Säkalender von Maria Thun empfehlen – ist eine engere und schwerer zu beantwortende Frage. Eine Masterarbeit der Universität für Bodenkultur Wien, die Thuns Prinzipien an Radieschen, Karotten und Sonnenhut testete, fand dazu kein einheitliches Muster; die Autorin selbst schlug vor, dass ein einzelnes Anbaujahr dafür noch keine abschließende Antwort liefern kann. Wir behandeln die Frage deshalb als offen, nicht als widerlegt: Wer nach dem Mond aussät, macht sicher nichts falsch – verlassen kannst du dich am ehesten auf das, was gut erforscht ist: die richtige Jahreszeit, Aussaattiefe und -temperatur, gleichmäßige Feuchtigkeit, ausreichend Licht und – bei der Moringa ganz besonders – Wärme und sparsames Gießen.
Dieser Text dient der allgemeinen Information und ersetzt keine botanische, gärtnerische oder medizinische Fachberatung. Unsere Moringa-Pflanz-Sets sind zum bewussten Anpflanzen gedacht.
Ein Baum-Pflanz-Set mit Saatgut, dem plastikfreien, kompostierbaren Plenta®-Pflanztopf und Anleitung – für einen Sprinter unter den Bäumen, der vom Südfenster in den Sommergarten zieht
Deine Moringa, dein Wald von morgen.
Danke fürs Abonnieren!
Diese E-Mail wurde registriert!
Für alle Bestellungen über unseren Online-Shop durch Verbraucher und Unternehmer gelten die nachfolgenden AGB.
Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Gegenüber Unternehmern gilt: Verwendet der Unternehmer entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen, wird deren Geltung hiermit widersprochen; sie werden nur dann Vertragsbestandteil, wenn wir dem ausdrücklich zugestimmt haben.
Der Kaufvertrag kommt zustande mit Evolutio UG (haftungsbeschränkt).
Mit Einstellung der Produkte in den Online-Shop geben wir ein verbindliches Angebot zum Vertragsschluss über diese Artikel ab. Sie können unsere Produkte zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen und Ihre Eingaben vor Absenden Ihrer verbindlichen Bestellung jederzeit korrigieren, indem Sie die hierfür im Bestellablauf vorgesehenen und erläuterten Korrekturhilfen nutzen. Der Vertrag kommt zustande, indem Sie durch Anklicken des Bestellbuttons das Angebot über die im Warenkorb enthaltenen Waren annehmen. Unmittelbar nach dem Absenden der Bestellung erhalten Sie noch einmal eine Bestätigung per E-Mail.
Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende(n) Sprache(n): Deutsch
Wir speichern den Vertragstext und senden Ihnen die Bestelldaten und unsere AGB in Textform zu. Der Vertragstext ist aus Sicherheitsgründen nicht mehr über das Internet zugänglich.
Zuzüglich zu den angegebenen Produktpreisen kommen noch Versandkosten hinzu. Näheres zur Höhe der Versandkosten erfahren Sie bei den Angeboten.
Sie haben grundsätzlich die Möglichkeit der Abholung bei Evolutio UG (haftungsbeschränkt), Rohrbacher Straße, 28b, 96271 Grub am Forst, Deutschland zu den nachfolgend angegebenen Geschäftszeiten: nach Absprache
In unserem Shop stehen Ihnen grundsätzlich die folgenden Zahlungsarten zur Verfügung:
Klarna PayNow Kreditkarte
Mit Abgabe der Bestellung geben Sie Ihre Kreditkartendaten an. Nach Ihrer Legitimation als rechtmäßiger Karteninhaber wird unmittelbar nach Versendung der Ware die Zahlungstransaktion automatisch durchgeführt und Ihre Karte belastet.
Sofort by klarna
Nach Abgabe der Bestellung werden Sie auf die Webseite des Online-Anbieters Sofort GmbH weitergeleitet. Um den Rechnungsbetrag über Sofort bezahlen zu können, müssen Sie über ein für Online-Banking freigeschaltetes Bankkonto verfügen, sich entsprechend legitimieren und die Zahlungsanweisung an uns bestätigen. Weitere Hinweise erhalten Sie beim Bestellvorgang. Die Zahlungstransaktion wird unmittelbar danach von Sofort durchgeführt und Ihr Konto belastet.
Google Pay
Um den Rechnungsbetrag über Google Pay bezahlen zu können, müssen Sie bei dem Diensteanbieter Google registriert sein, die Funktion Google Pay aktiviert haben, sich mit Ihren Zugangsdaten legitimieren und die Zahlungsanweisung bestätigen. Die Zahlungstransaktion wird unmittelbar nach Abgabe der Bestellung durchgeführt. Weitere Hinweise erhalten Sie beim Bestellvorgang.
Apple Pay
Um den Rechnungsbetrag über Apple Pay bezahlen zu können, müssen Sie den Browser „Safari“ nutzen, bei dem Diensteanbieter Apple registriert sein, die Funktion Apple Pay aktiviert haben, sich mit Ihren Zugangsdaten legitimieren und die Zahlungsanweisung bestätigen. Die Zahlungstransaktion wird unmittelbar nach Abgabe der Bestellung durchgeführt. Weitere Hinweise erhalten Sie beim Bestellvorgang.
Kauf auf Rechnung über Klarna
In Zusammenarbeit mit Klarna AB (www.klarna.de), Sveavägen 46, Stockholm, Schweden, bieten wir Ihnen den Rechnungskauf als Zahlungsoption an. Bitte beachten Sie, dass Klarna Rechnung nur für Verbraucher verfügbar sind und dass die Zahlung jeweils an Klarna zu erfolgen hat. Beim Kauf auf Rechnung mit Klarna bekommen Sie immer zuerst die Ware und Sie haben immer eine Zahlungsfrist von 14 Tagen. Die vollständigen AGB zum Rechnungskauf finden Sie hier.
Rechnung
Sie zahlen den Rechnungsbetrag nach Erhalt der Ware und der Rechnung per Überweisung auf unser Bankkonto. Wir behalten uns vor, den Kauf auf Rechnung nur nach einer erfolgreichen Bonitätsprüfung anzubieten.
Verbrauchern steht das gesetzliche Widerrufsrecht, wie in der Widerrufsbelehrung beschrieben, zu. Unternehmern wird kein freiwilliges Widerrufsrecht eingeräumt.
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung unser Eigentum.
Für Unternehmer gilt ergänzend: Wir behalten uns das Eigentum an der Ware bis zur vollständigen Begleichung aller Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor. Sie dürfen die Vorbehaltsware im ordentlichen Geschäftsbetrieb weiterveräußern; sämtliche aus diesem Weiterverkauf entstehenden Forderungen treten Sie – unabhängig von einer Verbindung oder Vermischung der Vorbehaltsware mit einer neuen Sache - in Höhe des Rechnungsbetrages an uns im Voraus ab, und wir nehmen diese Abtretung an. Sie bleiben zur Einziehung der Forderungen ermächtigt, wir dürfen Forderungen jedoch auch selbst einziehen, soweit Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nachkommen.
Für Verbraucher gilt: Werden Waren mit offensichtlichen Transportschäden angeliefert, so reklamieren Sie solche Fehler bitte möglichst sofort beim Zusteller und nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt zu uns auf. Die Versäumung einer Reklamation oder Kontaktaufnahme hat für Ihre gesetzlichen Ansprüche und deren Durchsetzung, insbesondere Ihre Gewährleistungsrechte, keinerlei Konsequenzen. Sie helfen uns aber, unsere eigenen Ansprüche gegenüber dem Frachtführer bzw. der Transportversicherung geltend machen zu können.
Für Unternehmer gilt: Die Gefahr des zufälligen Untergangs und der zufälligen Verschlechterung geht auf Sie über, sobald wir die Sache dem Spediteur, dem Frachtführer oder der sonst zur Ausführung der Versendung bestimmten Person oder Anstalt ausgeliefert haben. Unter Kaufleuten gilt die in § 377 HGB geregelte Untersuchungs- und Rügepflicht. Unterlassen Sie die dort geregelte Anzeige, so gilt die Ware als genehmigt, es sei denn, dass es sich um einen Mangel handelt, der bei der Untersuchung nicht erkennbar war. Dies gilt nicht, falls wir einen Mangel arglistig verschwiegen haben.
Soweit nicht nachstehend ausdrücklich anders vereinbart, gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht.
Beim Kauf gebrauchter Waren durch Verbraucher gilt: wenn der Mangel nach Ablauf eines Jahres ab Ablieferung der Ware auftritt, sind die Mängelansprüche ausgeschlossen. Mängel, die innerhalb eines Jahres ab Ablieferung der Ware auftreten, können im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsfrist von zwei Jahren ab Ablieferung der Ware geltend gemacht werden.
Für Unternehmer beträgt die Verjährungsfrist für Mängelansprüche bei neu hergestellten Sachen ein Jahr ab Gefahrübergang. Der Verkauf gebrauchter Waren erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung. Die gesetzlichen Verjährungsfristen für den Rückgriffsanspruch nach § 445a BGB bleiben unberührt.
Gegenüber Unternehmern gelten als Vereinbarung über die Beschaffenheit der Ware nur unsere eigenen Angaben und die Produktbeschreibungen des Herstellers, die in den Vertrag einbezogen wurden; für öffentliche Äußerungen des Herstellers oder sonstige Werbeaussagen übernehmen wir keine Haftung.
Ist die gelieferte Sache mangelhaft, leisten wir gegenüber Unternehmern zunächst nach unserer Wahl Gewähr durch Beseitigung des Mangels (Nachbesserung) oder durch Lieferung einer mangelfreien Sache (Ersatzlieferung).
Die vorstehenden Einschränkungen und Fristverkürzungen gelten nicht für Ansprüche aufgrund von Schäden, die durch uns, unsere gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen verursacht wurden
Informationen zu gegebenenfalls geltenden zusätzlichen Garantien und deren genaue Bedingungen finden Sie jeweils beim Produkt und auf besonderen Informationsseiten im Online-Shop.
Kundendienst: Sie erreichen unseren Kundendienst für Fragen, Reklamationen und Beanstandungen unter info@meinwoody.de
Für Ansprüche aufgrund von Schäden, die durch uns, unsere gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen verursacht wurden, haften wir stets unbeschränkt
Bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Vertragspartner regelmäßig vertrauen darf, (Kardinalpflichten) durch leichte Fahrlässigkeit von uns, unseren gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen ist die Haftung der Höhe nach auf den bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schaden begrenzt, mit dessen Entstehung typischerweise gerechnet werden muss.
Im Übrigen sind Ansprüche auf Schadensersatz ausgeschlossen.
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie hier finden. Zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle sind wir nicht verpflichtet und nicht bereit.
Sind Sie Unternehmer, dann gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
Sind Sie Kaufmann im Sinne des Handelsgesetzbuches, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen uns und Ihnen unser Geschäftssitz.
AGB erstellt mit rechtstexter.de.