Essen Kräuter

Essen Kräuter

Kräutergarten

Allgemeines:

Schon in frühen Zeiten wusste man um die außerordentliche Wirkung der Kräuter. Wald und Wiesen waren die Apotheken unserer Vorfahren. Denn Nahrung ist Medizin und Medizin ist Nahrung. Denn sie schmecken nicht nur klasse sondern bringen den Körper in Gang und helfen bei so manchen Beschwerden.

  • Dill
    Das Dillkraut und dessen Stängel verfeinert Salate, Saucen, Fisch- und Kartoffelgerichte mit seinem süß-herben und erfrischendem Aroma auf besondere Weise. Auch als Kümmelersatz ist der Dill eine lohnenswerte Alternative und eignet sich ebenso als Bestandteil eine Gurken- oder Fischsudes.
  • Kresse
    Die scharf-pfeffrige Kresse kann in Verbindung mit Quark als aromatischer Brotaufstrich verwendet werden. In Suppen, Saucen und Salaten trägt die Kresse zur Ergänzung des Aromas bei und setzt interessante Akzente. Als Ingredienz in Säften lässt sich eine leicht scharfe Note herstellen und die gesundheitsförderliche Wirkung der Kresse besonders gut nutzen.
  • Basilikum
    Kaum ein anderes Kraut hat so mannigfaltige Verwendungsmöglichkeiten wie der Basilikum. Blätter, Blüten und Wurzeln dienen der Verfeinerung von Saucen, Salaten, Suppen sowie Fleisch- und Fischgerichten. Auch in Nudel- und Pilzgerichten entfaltet der lat.Ocimum basilicum eine besondere Note. In der Mischung mit anderen kräftigen Kräuter wie Bohnenkraut, Rosmarin und Knoblauch entsteht ein adäquater Pfefferersatz.
  • Thymian
    Ob frisch oder getrocknet macht der Thymian vorallem in deftigen Gerichten eine gute „Figur“. Eintöpfe, Saucen, Suppen und Füllungen erlangen durch das Kraut ein abgerundetes Aroma. Zusammen mit Weinessig und frischen Estragon-, Thymian- und Zitronenmelissezweigen ergibt sich ein wohlschmeckender Kräuteressig für die vielfältige Anwendung in der Küche.
  • Oregano
    Der aus mediterranen Gefilden stammende Oregano entfaltet sein Aroma erst beim Erhitzen und ist somit vorallem für die Würzung von heißen Gerichten wie zum Beispiel Nudelsaucen eine Zutat erster Wahl. Zu beachten gilt das die getrocknete Variante deutlich aromatischer schmeckt als das frisch gezupfte Kraut. Der leicht bittere Geschmack lässt sich mit etwas Olivenöl abmildern.
  • Petersilie
    Die Petersilie ist ein echter Tausendsassa und findet seine Anwendung sowohl in kalten als auch heißen Gerichten. Getrockneten Kräutermischungen lassen sich mit frisch gehackter Petersilie etwas frischen Wind einhauchen. Wer es etwas exotischer mag dem sei „Tabouleh“ zu empfehlen. Hierbei handelt es sich um einen Salat aus Petersilie, Minze und Tomate, der vorallem in der türkischen Küche beheimatet ist.